<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kleinschelken</title>
	<atom:link href="http://www.kleinschelken.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.kleinschelken.de</link>
	<description>mer wellen bleiwen wat mer sen</description>
	<lastBuildDate>Sun, 05 May 2013 20:20:16 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Nachruf Kurator Martin Draser</title>
		<link>http://www.kleinschelken.de/nachruf-kurator-martin-draser/</link>
		<comments>http://www.kleinschelken.de/nachruf-kurator-martin-draser/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 May 2013 20:20:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Evelyn Jikeli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kleinschelken.de/?p=638</guid>
		<description><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  call_user_func_array() [<a href='function.call-user-func-array'>function.call-user-func-array</a>]: First argument is expected to be a valid callback, 'twentyelevenks_excerpt_length' was given in <b>/mnt/web7/c0/71/5625871/htdocs/kleinschelken-wp/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>170</b><br />
 &#8230; <a href="http://www.kleinschelken.de/nachruf-kurator-martin-draser/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial;">Liebe Kleinschelker, liebe Freunde!</span><br />
<span style="font-family: Arial;"> </span><br />
<span style="font-family: Arial;">Kurator Martin Draser ist am 23. April 2013 im Alter von 83 Jahren in Kleinschelken gestorben.</span><br />
<span style="font-family: Arial;">Die Nachricht hat uns alle überrascht. In den letzten Wochen ging es ihm gesundheitlich nicht besonders gut.</span><br />
<span style="font-family: Arial;"> </span><br />
<span style="font-family: Arial;">Am 25.April 2013 wurde er in Kleinschelken beigesetzt,Die Beerdigungszeremonie wurde von einer Blaskapelle aus Mediasch begleitet.</span><br />
<span style="font-family: Arial;"> </span><br />
<span style="font-family: Arial;">Kurator Draser (geb. 1929) war der Älteste –  noch Aktive – Kurator eines Kirchenbezirkes.</span><br />
<span style="font-family: Arial;">Er nahm an allen Sitzungen und Festen teil, stellvertretend für alle Kleinschelker &#8230; bis auf das Bezirksgemeindefest am 22. April. </span><br />
<span style="font-family: Arial;">Es ging ihm gesundheitlich nicht gut. Einen Tag später starb er.</span><br />
<span style="font-family: Arial;"> </span><br />
<span style="font-family: Arial;"><strong><em>Der Herr sei Ihm gnädig im Gericht, nehme Ihn auf in sein himmlisches Reich und tröste alle, die um Ihn trauern!</em></strong></span><br />
<span style="font-family: Arial;">Ja, solche Menschen, wie Martin Draser (s. Bild im Anhang), hinterlassen Lücken, die sich unmöglich wieder füllen lassen (…)</span><br />
<span style="font-family: Arial;"> </span><br />
<span style="font-family: Arial;">Euer/Ihr</span><br />
<span style="font-family: Arial;">Gerhard Servatius-Depner (Stadtpfarrer Mediasch)</span></p>
<div id="attachment_639" class="wp-caption alignright" style="width: 1034px"><a href="http://www.kleinschelken.de/wp-content/uploads/DSCF8580.jpg"><img class="size-full wp-image-639" title="Kurator Martin Draser" src="http://www.kleinschelken.de/wp-content/uploads/DSCF8580.jpg" alt="" width="1024" height="768" /></a><p class="wp-caption-text">Kurator Martin Draser</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h5 data-ft="{&quot;type&quot;:1,&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}"><em>&#8220;RIP Onkel Martin Draser: auf diesem Wege ein ganz besonderes Dankeschön an einen Mann, der standhaft unser Kleinschelker Erbe verteidigt und erhalten hat, seit wir Kleinschelker unser traditionsreiches Zuhause verlassen haben, ohne in unseren Herzen uns davon gelöst zu haben. Er hat, wie kein Anderer, sein ganzes Herz, seine Zeit und Kraft dafür eingesetzt, daß unsere Kirche, unser Friedhof und auch der Pfarrhof nicht dem Verfall und Vandalismus überlassen werden, sondern die Ehre erhalten, die wir ihnen seit Generationen schulden, die unsere Lebensmitte und Identität bestimmten. Martin Draser ist in Kleinschelken geblieben, um uneigennützig und stellvertretend für uns Weggegangene unsere Erinnerungen und Wurzeln zu erhalten. Und er ist dort geblieben, um die Glocken der Heimat für viele Kleinschelker, die fern von ihrem Geburtsort ihre ewige Ruhe fanden, die vertrauten Kirchenglocken zu läuten und ihrer in einer persönlichen Andacht in kleinem Kreise in Kleinschelken zu gedenken. Nun haben gestern unsere schönen alten Kirchenglocken ihm auf dem letzten Weg geläutet.</em><br />
<em> Diesem Mann fühle ich mich zu tiefstem Dank verpflichtet. Meine Mutter sagte heute: in mir ist durch Martins Tod auch wieder ein Stück Heimat mit gestorben. Wir sind traurig, daß er gestorben ist und dankbar, daß er nun in Frieden bei Gott ist. Ich wünsche seiner Frau, daß gute Menschen um sie sind um sie durch die Trauer zu begleiten und ihr auch im Alltag liebevoll zur Seite stehen.&#8221;</em></h5>
<p><span style="font-family: sans-serif;"><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kleinschelken.de/nachruf-kurator-martin-draser/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zeitungsartikel über Gerold Kloos</title>
		<link>http://www.kleinschelken.de/zeitungsartikel-uber-gerold-kloos/</link>
		<comments>http://www.kleinschelken.de/zeitungsartikel-uber-gerold-kloos/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2012 08:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Evelyn Jikeli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kleinschelken.de/?p=463</guid>
		<description><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  call_user_func_array() [<a href='function.call-user-func-array'>function.call-user-func-array</a>]: First argument is expected to be a valid callback, 'twentyelevenks_excerpt_length' was given in <b>/mnt/web7/c0/71/5625871/htdocs/kleinschelken-wp/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>170</b><br />
 &#8230; <a href="http://www.kleinschelken.de/zeitungsartikel-uber-gerold-kloos/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zeitungsartikel aus der Böblinger / Sindelfinger Zeitung vom 26.10.2012</p>
<p>Einer, der dem Schicksal trotzt</p>
<p><em>26.10.2012 &#8211; </em><em>Von unserer Mitarbeiterin Martina Müller-Keitel</em></p>
<p><em><a href="http://www.kleinschelken.de/wp-content/uploads/rsi0000000526431.jpg"><img class=" wp-image-464 alignleft" title="Gerald_Kloos-Maichingen.jpg" src="http://www.kleinschelken.de/wp-content/uploads/rsi0000000526431-300x175.jpg" alt="" width="240" height="140" /></a></em><strong>Mit seiner Leidenschaft fürs Zeichnen, Tüfteln und Konstruieren hat Hans Gerold Kloos als technischer Zeichner seinen Idealberuf gefunden. Dass der junge Mann aus Maichingen eine Ausbildung in diesem anspruchsvollen Beruf absolvieren konnte, und zwar mit der Abschlussnote 1,1, ist alles andere als selbstverständlich.</strong></p>
<p>Seit 2003 ist der heute 28-Jährige auf den Rollstuhl angewiesen. Ein Autounfall hatte sein damals unbeschwertes Leben abrupt beendet. Nach achtmonatiger Behandlung der schweren Verletzungen im Krankenhaus in Markgröningen wurde er mit der Diagnose Querschnittslähmung entlassen. „Wie soll mein Leben nun weitergehen?“, fragte sich der damals 19-Jährige.</p>
<p>An eine Fortsetzung seiner Ausbildung zum Industriemechaniker in einem Sindelfinger Betrieb war nicht zu denken. Er war zunächst rund um die Uhr auf Hilfe angewiesen. Seine Mutter gab ihren Beruf auf, um immer für ihn da zu sein. Aus dem Rückhalt seiner Familie und seiner Freunde schöpfte Kloos die Kraft, trotz aller Einschränkungen positiv zu denken und nach neuen Perspektiven zu suchen.</p>
<p>Heute ist Hans Gerold Kloos wieder mitten im Leben angelangt. Er ist erstmals berufstätig, nachdem er im Sommer 2012 als erster Kandidat, der sich auf virtuellen Weg zum technischen Zeichner ausbilden ließ, seine Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer abgelegt hat. Aufgrund seiner guten Noten wurde ihm gestattet, die Ausbildung innerhalb von drei Jahren mit einer um ein halbes Jahr vorgezogenen Abschlussprüfung zu beenden. Während der Ausbildung hat er als virtueller Praktikant für einen Zulieferbetrieb in der Automobilbranche Erfahrung gesammelt, unter anderem beim Konstruieren von Lagerregalen.</p>
<p>Und ganz nebenbei hat er für das neue Eigenheim seiner Familie die Pläne erstellt. Mit dem konsequent barrierefreien Neubau hat er sich ein ideales Umfeld zum Leben und Arbeiten geschaffen. In diesem maßgeschneiderten und liebevoll gestalteten Zuhause spielt sich ein großer Teil seines Lebens ab: Hier erhält er seine regelmäßige Physio- und Ergotherapie, empfängt seine Freunde und schaltet sich täglich per Computer in seine Arbeitswelt ein.</p>
<p>Jungen Menschen, die wie Hans Gerold Kloos ihre häusliche Umgebung nicht verlassen können, um ihre Ausbildung vor Ort zu absolvieren, bietet das Berufsbildungswerk Neckargemünd seit zwölf Jahren einen alternativen Weg zu einem qualifizierten Berufsabschluss. Schon früh hatte sich das zum Gesundheits- und Bildungskonzern SRH gehörende Berufsbildungswerk zum Ziel gesetzt, innovative Technologien für jene Menschen nutzbar zu machen, die während ihrer Ausbildung nicht in dem angeschlossenen Internat wohnen können.</p>
<p>Kloos hatte im Sommer 2009 von der Möglichkeit erfahren, per E-Learning zu einem Berufsabschluss zu gelangen. Nach einem ersten persönlichen Gespräch mit den Ausbildungsleitern bei ihm daheim stand für ihn fest: „Diese Chance werde ich nutzen.“</p>
<p>Ausgestattet mit einem Multimedia-PC, Head-Set, Web-Cam und Drucker sowie einem DSL-Anschluss mit Flatrate begann Kloos nach einer kurzen Einweisung durch seinen Telecoach im September 2009 seine Ausbildung zum technischen Zeichner. Pünktlich zum Unterrichtsbeginn schaltete er sich montags bis freitags von seinem Arbeitszimmer zu Hause aus in die Online-Konferenzen der Berufsschule ein. In 13 Wochenstunden arbeitete er den Unterrichtsstoff zunächst im Einzelunterricht und später gemeinsam mit einem weiteren Schüler unter Anleitung eines speziell ausgebildeten, sogenannten Teleteachers durch.</p>
<p>Da er sich die Zeit für das Lernen und Üben in Eigenregie – in der Regel vier Stunden am Tag – weitgehend flexibel einteilen konnte, ließen sich auch noch seine teils zeitaufwendigen Ergo- und Physiotherapien in seinem Tagesplan unterbringen.</p>
<p>„Natürlich erfordert diese Form des Unterrichts ein überdurchschnittliches Maß an Eigeninitiative und Selbstdisziplin“, erläutert Bernd Marek, Ausbildungsleiter Metalltechnik/Konstruktion im BBW Neckargemünd, „doch im Fall von Hans Gerold Kloos waren wir schnell überzeugt, dass er diesen Anforderungen gewachsen sein würde“.</p>
<p>Sowohl sein Klassenlehrer als auch sein Ausbilder haben ihn als fleißig, ehrgeizig und zuverlässig erlebt. Besonders nach der Zwischenprüfung, die Kloos im Jahr 2011 in sieben Stunden unter Aufsicht des Klassenlehrers absolviert hatte, konnte er seine Vorstellungsgabe in Konstruktionsaufgaben unter Beweis stellen. In der zweitägigen Abschlussprüfung vor der IHK verzichtete er übrigens auf die 20-prozentige Zeitverlängerung, die ihm aufgrund seiner körperlichen Einschränkungen zustand.</p>
<p>Mit seiner ausgezeichneten Abschlussnote bewarb sich Kloos zunächst bei einigen Unternehmen aus der Automobilzulieferer-Branche rund um Sindelfingen. Enttäuscht musste er jedoch feststellen, dass das anfängliche Interesse der Personalverantwortlichen an einem Vorstellungsgespräch schnell wieder erlosch, wenn er seine Rollstuhlabhängigkeit offenbarte.</p>
<p>„Die Vorbehalte sind für mich nicht nachvollziehbar, denn gerade in Berufen wie dem technischen Zeichner und zukünftig beim technischen Produktdesigner, bei denen computergestützte Technologien und neue Informationstechniken den Arbeitsalltag prägen, ist die physische Präsens nicht entscheidend für eine ergebnisreiche Mitarbeit“, bedauert Kloos.</p>
<p>Inzwischen arbeitet Hans Gerold Kloos freiberuflich 20 Stunden in der Woche für das Berufsbildungswerk Neckargemünd. Dort werden die Ausbildungsinhalte derzeit an ein neues Berufsbild angepasst. Seit dem 1. August 2011 ersetzt der Ausbildungsberuf technischer Produktdesigner den bisherigen technischen Zeichner.</p>
<p>Als Mentor hat Kloos die Aufgabe, die CAD-Kurse für die neuen virtuellen Auszubildenden vorzubereiten. Dass der Schwerpunkt künftig auf Konstruktion und Produktdesign liegen wird, ist aus seiner Sicht sinnvoll, hat sich doch das Berufsbild in den letzten Jahren stark gewandelt. Statt der technischen Zeichnung sind heute dreidimensionale Konstruktionen gefragt, die mit modernen CAD-Systemen als Datenmodelle erzeugt werden.</p>
<p>Gerne würde der technische Zeichner Hans Gerold Kloos seine Qualifikationen als Mitarbeiter in</p>
<p>Telearbeit, etwa für ein Konstruktionsbüro, einsetzen.</p>
<p>Bild: Müller-Keitel</p>
<p><a href="http://www.szbz.de/nachrichten/news-detail-kreis-bb/einer-der-dem-schicksal-trotzt-746516.html?tx_ttnews%5Bswords%5D=gerold%20kloos&amp;cHash=f4904b454a94b247a8e111dda8d33bb7" target="_blank">Link zum Originalartikel</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kleinschelken.de/zeitungsartikel-uber-gerold-kloos/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Begrüßungsrede Hans Draser</title>
		<link>http://www.kleinschelken.de/begrusungsrede-hans-draser/</link>
		<comments>http://www.kleinschelken.de/begrusungsrede-hans-draser/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2012 11:26:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Evelyn Jikeli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kleinschelken.de/?p=448</guid>
		<description><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  call_user_func_array() [<a href='function.call-user-func-array'>function.call-user-func-array</a>]: First argument is expected to be a valid callback, 'twentyelevenks_excerpt_length' was given in <b>/mnt/web7/c0/71/5625871/htdocs/kleinschelken-wp/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>170</b><br />
 &#8230; <a href="http://www.kleinschelken.de/begrusungsrede-hans-draser/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #008000;"><strong>Begrüßung der Gäste durch Hans Draser im Namen der HOG, anlässlich des 15. Kleinschelker Treffens 2012</strong></span></p>
<p>Kleinschelken, am 11. August 2012</p>
<p>Sehr verehrte Gäste, &#8211; meine lieben Kleinschelker Landsleute<br />
<em>-&#8221;Jeder Mensch trägt das Bild der Heimat in seinem Herzen&#8221;-</em><br />
Das ist der Leitsatz unseres 15.-ten Kleinschelker Heimattreffens. Bereits zum dritten mal findet das Treffen in der alten Heimat statt.<br />
Und wieder mal sind wir hier, in &#8220;unserem Kleinschelken&#8221; um gemeinsam Treffen zu feiern. In dem Ort, in dem viele von uns geboren, getauft, getraut wurden.<br />
Hier haben viele von uns einen Teil ihres Lebens verbracht, wunderschöne Kinder und<br />
Jugendjahre.<br />
Herzlich willkommen, liebe Gäste. Wir, die „Heimat Ort Gemeinschaft&#8221; freuen uns sehr, über die große Teilnahme hier in Kleinschelken! Was sind Heimattage?</p>
<p style="text-align: justify;">Heimattage sind:<br />
 Tage des Innehaltens,<br />
 Tage der Erinnerung,<br />
 Tage der Herkunft,<br />
 Tage der Heimat.</p>
<p style="text-align: justify;">Herkunft hat jeder von uns. Und Heimat? Gibt es sie? Wo gibt es sie? Oder eher<br />
Heimatlosigkeit?<br />
Heimat, ist nicht die Bewunderung eines Bergpanoramas, sondern die Begeisterung davon zu schwärmen.<br />
&#8220;Da oben, war ich mit meinen Eltern&#8221;&lt;&lt;&lt;&lt; welch ein Erlebnis &gt;&gt;&gt;&gt; &#8211; ich war erst zehn &#8211; und dort am Bach bauten mein Freund und ich unsere &#8220;Hütte&#8221; &#8211; das ist unsere Schule &#8211; in dieser Kirche wurden viele von uns getauft, konfirmiert, getraut.<br />
Heimat ist das &#8220;Wir &#8211; Gefühl&#8221;,- „Erlebnis &#8211; Gemeinschaft“, – „generationenübergreifende<br />
Zugehörigkeit“, &#8211; “Miteinander“, -„das Wir“-!!!<br />
Eben dieses Heimatgefühl, ist typisch für Siebenbürgen, wo dieses &#8220;<em>miteinander – gemeinsam &#8211; zusammen</em>&#8221; gelebt wurde und immer noch gelebt wird.</p>
<p>Die sozialen Einrichtungen der Siebenbürger Sachsen sind beispielhaft, vielleicht auch<br />
einzigartig auf der ganzen Welt.<br />
Das Nachbarschaftswesen war strukturiert und strengen Regeln unterworfen, die ich kurz erläutern möchte, da der jungen Generation einiges davon nicht bekannt ist.<br />
Unser Sachsenführer Stephan Ludwig Roth hat einen Teil seiner Kindheit u. Jugend in<br />
Kleinschelken verbracht. Sein Vater war viele Jahre Dorf-Pfarrer in Kleinschelken und ist auf unserem Friedhof begraben. Zum Nachbarschaftswesen sagte er,<br />
Nachbarschaft bedeutet:<br />
  - Die aus einem Brunnen trinken,<br />
  &#8211; Brot aus einem Ofen essen,<br />
  - die ihre Wohnhäuser gemeinschaftlich aufbauten,<br />
  - die gemeinschaftlich ihre Gräber gruben,<br />
  - die eigenhändig ihre Toten auf den Gottesacker trugen,<br />
  &#8211; die aus nachbarschaftlichem Vermögen und Beruf für Witwen und Waisen sorgten.</p>
<p>Nachbarschaft bedeutet auch:</p>
<p>     &#8211; Eine Gemeinschaft der gegenseitigen Hilfeleistungen &#8220;von der Geburt bis zum      Grab&#8221;.<br />
     - Eine Verpflichtung zur Instandhaltung des Gemeindegutes, wie Brunnen und Straßen, <br />
     - Sowie die Einhaltung der weltlichen und religiösen Ordnung.<br />
 <br />
Einer Nachbarschaft anzugehören war Pflicht. &#8220;Nachbarn waren viel mehr, als nur<br />
nebeneinander wohnende Menschen“.<br />
Sie ist der eigentliche Kern der &#8220;Sächsischen Gemeinschaft&#8221;. Mit ihr schufen sich die<br />
Siebenbürger Sachsen eine Institution, durch die sie ihre Identität, ihre Traditionen und die Kultur über Jahrhunderte gegen alle politischen und ethischen Umwälzungen abschotteten und bewahrten.<br />
Jede Nachbarschaft hatte ihre eigenen Statuten, in denen die Pflichten und Rechte der<br />
Nachbarschaft festgehalten und niedergeschrieben wurden.<br />
In den hölzernen Nachbarschaftstruhen wurden Protokolle und Nachbarschaftszeichen (ein aus Holz geschnitztes Holztäfelchen) aufbewahrt.</p>
<p>„Das Noberziechen“, also Nachbarzeichen ist ein kleines Holztäfelchen. Dieses war das<br />
Kommunikationsmittel innerhalb der Nachbarschaft. Durch einen Zettel auf dem Holztäfelchen, wurden alle Ereignisse und wichtigen Informationen von Haus zu Haus getragen. So wurde der Informationsfluss innerhalb der Nachbarschaft sichergestellt.<br />
Auf dem Nachbarzeichen der 1. ten Nachbarschaft, inzwischen im Kleinschelker<br />
Heimatmuseum aufbewahrt, ist folgende Innschrift zu lesen:</p>
<p><em>&#8220;Das Nachbarschaftswesen, soll euch die Erfüllung bringen, was aus inniger</em><br />
<em>Volksgemeinschaft und Hilfsbereitschaft auf Erden erfüllbar ist&#8221;<br />
</em><br />
Die Nachbarschaften waren wie folgt strukturiert:<br />
- Altnachbarvater &#8211; Jungnachbarvater &#8211; Schriftführer &#8211; Schaffner &#8211; zwei Hirtenträger . Die<br />
Wahlen der Ämter innerhalb der Nachbarschaft fanden demokratisch statt.<br />
Jeder Nachbar hatte die Pflicht, der Aufforderung des Altnachbarvaters nachzukommen sei es zur Hilfe beim Hausbau, in Krankheitsfällen, bei Hochzeiten, bei Beerdigungen, oder für Ersatz zu sorgen. Bei Nichteinhaltung dieser Pflichten, wurde am jährlichen Richttag eine Strafe fällig.<br />
Die Nachbarschaft sorgte für Anstand und Ordnung bis in die Ehen und Familien. (Wenn der Ehestreit bis auf die Straße gehört wurde, musste ebenfalls Strafe gezahlt werden, genau so auch bei Fluchen in der Öffentlichkeit).<br />
Die sächsischen Dörfer waren, je nach Größe der Orte, in 4 bis 14.Nachbarschaften<br />
gegliedert.<br />
Einmal im Jahr, immer an einem Dienstag zwischen 9:00 h und 10:00 Uhr wurde „Sit-tag oder Richt-tag“ gefeiert. An dem Gottesdienst nahmen nur Männer teil.<br />
Alle Probleme die im Laufe des Jahres anfielen, wurden angesprochen. Streitigkeiten<br />
zwischen Nachbarn wurden beigelegt. Die Versöhnung der verstrittenen Parteien war Pflicht.<br />
Anschließend trafen sich die Nachbarschaften in dem Haus des jeweiligen Altnachbarvaters,<br />
Der Altnachbarvater hielt eine Ansprache über das abgelaufene Jahr. Unter anderem wurde der Rechenschaftsbericht vorgelesen, als auch Vorschläge zur weiteren Vorgehensweise besprochen.<br />
Durch Neuwahlen der Ämter wurde die Zeremonie abgeschlossen und man ging zum<br />
gemütlichen Teil der Nachbarschafts-Einrichtung über.</p>
<p>&gt;&gt;&gt; Zum Feiern des Faschingsfestes.&lt;&lt;&lt;&lt;<br />
In den Jahren 1900 &#8211; 1950 dauerte das Fest zwei Tage. In den 80.-iger Jahren steigerte sich dann die Dauer der &#8220;Fuesendich&#8221; auf eine Woche.</p>
<p>Heute haben wir uns so aufgestellt, wie es früher an Faschingsdonnerstag üblich war, &#8211; um den Jüngeren und der jungen Generation zu zeigen &#8220;Seht mal &#8211; So wurde früher in Kleinschelken Fasching gefeiert.&#8221;<br />
Möge dieses Fest unser Gemeinschaftsgefühl und unsere Zusammengehörigkeit stärken und erhalten.<br />
Ich schließe mit den Worten des Dichters Albert Schiffner.<br />
<em>&#8220;Lass dir die Fremde zur Heimat, nie aber die Heimat zur Fremde werden&#8221;!</em><br />
und mit dem Motto des diesjährigen Sachsentreffens in Dinkelsbühl</p>
<p><em>&#8220;Erbe erhalten, Zukunft gestalten&#8221;</em></p>
<p>Hans Draser</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kleinschelken.de/begrusungsrede-hans-draser/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Kleinschelker Treffen 2012 in den öffentlichen Medien</title>
		<link>http://www.kleinschelken.de/artikel-uber-das-kleinschelker-treffen-in-der-hermannstadter-zeitung/</link>
		<comments>http://www.kleinschelken.de/artikel-uber-das-kleinschelker-treffen-in-der-hermannstadter-zeitung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Aug 2012 19:56:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Evelyn Jikeli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinschelker Treffen 2012]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kleinschelken.de/?p=267</guid>
		<description><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  call_user_func_array() [<a href='function.call-user-func-array'>function.call-user-func-array</a>]: First argument is expected to be a valid callback, 'twentyelevenks_excerpt_length' was given in <b>/mnt/web7/c0/71/5625871/htdocs/kleinschelken-wp/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>170</b><br />
 &#8230; <a href="http://www.kleinschelken.de/artikel-uber-das-kleinschelker-treffen-in-der-hermannstadter-zeitung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zeitungsartikel in der Hermannstädter Zeitung zum Kleinschelker Treffen 2012: <a href="http://www.hermannstaedter.ro/stire.php?id=1915&amp;dom&amp;ed=1580" rel="nofollow nofollow" target="_blank">http://www.hermannstaedter.ro/<wbr>stire.php?id=1915&amp;dom&amp;ed=1580</wbr></a></p>
<p>Der Bericht des Rumänischen Senders TVR 1 über unser Kleinschelker Treffen 2012 (letzter Beitrag der Sendung ) :<br />
<a href="http://www.tvrplus.ro/editie-akzente-46747" target="_blank">http://www.tvrplus.ro/editie-<wbr>akzente-46747</wbr></a></p>
<p>Artikel in der Siebenbürgischen Zeitung von Heike Schuster-Mantsch:<a href="http://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/hog/12552-das-groesste-heimattreffen-in.html" target="_blank"></p>
<p>http://www.siebenbuerger.de/<wbr>zeitung/artikel/hog/12552-das-<wbr>groesste-heimattreffen-in.html</wbr></wbr></a></p>
<p><span style="color: #800000;"><a href="http://www.kleinschelken.de/wp-content/uploads/Kleinschelker-Treffen-2012.doc"><span style="color: #800000;">Zeitungsartikel von Heike Schuster-Mantsch (Vollversion)</span></a></span></p>
<p>Artikel in der Siebenbürgischen Zeitung über die mutigste Kleinschelkerin 2012:<br />
<a href="http://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/jugend/12553-mutigste-kleinschelkerin-des-jahres.html">http://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/jugend/12553-mutigste-kleinschelkerin-des-jahres.html</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kleinschelken.de/artikel-uber-das-kleinschelker-treffen-in-der-hermannstadter-zeitung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kleinschelker Heimatmuseum</title>
		<link>http://www.kleinschelken.de/kleinschelker-heimatmuseum/</link>
		<comments>http://www.kleinschelken.de/kleinschelker-heimatmuseum/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 15:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Evelyn Jikeli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kleinschelken.de/?p=210</guid>
		<description><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  call_user_func_array() [<a href='function.call-user-func-array'>function.call-user-func-array</a>]: First argument is expected to be a valid callback, 'twentyelevenks_excerpt_length' was given in <b>/mnt/web7/c0/71/5625871/htdocs/kleinschelken-wp/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>170</b><br />
 &#8230; <a href="http://www.kleinschelken.de/kleinschelker-heimatmuseum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die HOG Kleinschelken hat im August 2012 in Kleinschelken ein Heimatmuseum eröffnen.</p>
<p><a title="Heimatmuseum Kleinschelken" href="http://www.kleinschelken.de/die-ortschaft/heimatmuseum-kleinschelken/">Viele weitere Informationen erhalten Sie hier</a></p>
<p><a title="Spendenaufruf zur Erweiterung des Museums in Kleinschelken" href="http://www.kleinschelken.de/die-ortschaft/heimatmuseum-kleinschelken/spendenaufruf-zur-erweiterung-des-museums-in-kleinschelken/">Hier gehts zum Spendenaufruf</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kleinschelken.de/kleinschelker-heimatmuseum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Spendenaufruf für Sabine Mai aus Augsburg</title>
		<link>http://www.kleinschelken.de/spendenaufruf-fur-sabine-mai-aus-augsburg/</link>
		<comments>http://www.kleinschelken.de/spendenaufruf-fur-sabine-mai-aus-augsburg/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 13:55:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>master</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://neu.kleinschelken.de/?p=56</guid>
		<description><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  call_user_func_array() [<a href='function.call-user-func-array'>function.call-user-func-array</a>]: First argument is expected to be a valid callback, 'twentyelevenks_excerpt_length' was given in <b>/mnt/web7/c0/71/5625871/htdocs/kleinschelken-wp/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>170</b><br />
 &#8230; <a href="http://www.kleinschelken.de/spendenaufruf-fur-sabine-mai-aus-augsburg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SABINE MAI aus AUGSBURG, 25 Jahre jung, liegt derzeit in der Unfallklinik in Murnau , der berühmtesten Unfallklinik aus ganz Europa, Diagnose : „Höhengelähmt „. Sie unterlag einem schweren Autounfall, in Afrika am 08.04.2011, der NICHT von ihr selber verursacht wurde.<span id="more-56"></span></p>
<p>Sabine Mai war zum Studieren nach AFRIKA gefahren und arbeitete mit Kleinkindern an einem Projekt in ihrem 8 Studiensemester. Dieses Projekt sollte der Abschluß des Studiums in München zur Sozialpädagogin sein.</p>
<p><a href="http://neu.kleinschelken.de/wp-content/uploads/2011/11/sabine_mai.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-57" title="sabine_mai" src="http://neu.kleinschelken.de/wp-content/uploads/2011/11/sabine_mai.jpg" alt="" width="570" height="260" /></a></p>
<p>Der schreckliche Unfall hat ihr Leben mit sofortiger Wirkung auf den Kopf gestellt, seither ist nichts mehr wie früher, und auf allen Ebenen muß sie sich großen Herausforderungen stellen.</p>
<p>Derzeit sieht die Realität düster aus, dh konkret vom Brustkorb nach unten ist sie voll gelähmt und mit den Händen sind momentan nur minimale Bewegungen machbar.</p>
<p>Bemerkenswert ist ihr eiserne Wille, sie nimmt alles in Kauf und macht alles, was die Ärzte ihr verordnen. Über jeden kleinen Erfolg ist sie selber und die ganze Familie dankbar.</p>
<p>Da dieser Unfall in AFRIKA auf einem Freizeitausflug geschehen ist, hat die deutsche Krankenkasse sich bereit erklärt die Kosten für die medizinische Versorgung zu übernehmen, <strong>sie hat jedoch von Anfang an sich dagegen gewährt die Kosten für eine REHA Behandlung zu übernehmen</strong> und eine Behandlung in einer REHAKLINIK kostet ca 1000€ /Tag.</p>
<p>Eine REHA Behandlung für GELÄHMTE ist sehr empfehlenswert , hier erfährt der Patient konkret über ihn selber, wie es mit ihm weitergeht und wie sein neues Leben aussieht.</p>
<blockquote><p>Wer die Ärmsten dieser Welt gesehen hat, fühlt sich reich genug zu helfen</p></blockquote>
<p>(Albert Schweizer &#8211; 1875-1965 )</p>
<p>Die HOG Kleinschelken e.V. unterstützt durch ihre Satzung soziale Härtefälle und fordert unsere Landsleute auf, diesem jungen Mädchen durch eine Spende zu helfen.</p>
<p>Ihre Überweisung richten Sie bitte an die HOG Kleinschelken e.V<br />
Konto: 305953001  BLZ: 603 900 00  Bank: Volksbank Böblingen<br />
Vermerk: SABINE MAI</p>
<p>Aus rechtlichen Gründen darf die HOG Kleinschelken KEINE Spendenbescheinigung ausstellen !<br />
Die HOG Kleinschelken e.V. und die Familie Mai bedankt sich im voraus bei allen Helfern</p>
<p>Der Vorstand</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kleinschelken.de/spendenaufruf-fur-sabine-mai-aus-augsburg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Spendenaufruf für den Pfarrhof</title>
		<link>http://www.kleinschelken.de/spendenaufruf-fur-den-pfarrhof/</link>
		<comments>http://www.kleinschelken.de/spendenaufruf-fur-den-pfarrhof/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 13:48:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>master</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://neu.kleinschelken.de/?p=52</guid>
		<description><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  call_user_func_array() [<a href='function.call-user-func-array'>function.call-user-func-array</a>]: First argument is expected to be a valid callback, 'twentyelevenks_excerpt_length' was given in <b>/mnt/web7/c0/71/5625871/htdocs/kleinschelken-wp/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>170</b><br />
 &#8230; <a href="http://www.kleinschelken.de/spendenaufruf-fur-den-pfarrhof/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kleinschelker, wir benötigen für den Pfarrhof in Kleinschelken verschiedene Spenden in Form von Bettwäsche, Handtücher u. Küchentücher. Weitere Info´s bei Frau Katharina Herrmann oder Katharina Reuss!!! Vielen Dank im Voraus an alle Spender.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kleinschelken.de/spendenaufruf-fur-den-pfarrhof/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
